Behörde benutzt Raser als Argument gegen Radstraße

Behörde benutzt Raser als  Argument gegen Radstraße

Die Radwegebenutzungspflicht auf dem gemischten Geh- und Radweg Obere Alte Donau zwischen Floridsdorfer Hauptstraße und Broßmannplatz (Bild) aufheben, um in Corona-Zeiten eine Erleichterung für Radfahrer zu schaffen. Mit diesem Anliegen wandte sich die Floridsdorfer Radlobby an die Bezirksvorstehung.

Die Antwort der MA46 überrascht etwas: Abgelehnt – unter anderem mit dem Argument, dass die „durchschnittlich gefahrene Fahrgeschwindigkeit dort circa 38 bis 41 km/h beträgt”. Das ist bemerkenswert, weil es dort eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30km/h gibt! Dass eine Behörde notorische Raser als Ausrede benutzt, um eine Maßnahme zur Verkehrssicherheit zu setzten ….