c.21/Strebersdorf: Endlich sicher für Fußgänger?

c.21/Strebersdorf: Endlich  sicher für Fußgänger?

Für die Anrainer an der Grenze von Strebersdorf und Langenzersdorf ist es seit Jahren ein gefährliches Ärgernis. Wer im c.21 ohne Auto einkauft begibt sich auf eine waghalsige Fußreise auf einem Trampelpfad entlang der Pragerstraße oder über die dort vierspurige Fahrbahn…
Jahrelang spielten sich Wiener und Langenzersdorfer Behörden den Ball direkt an der Stadtgrenze hin und her. Für viele Bewohner unverständlich: „Dieser Übergang ist, egal zu welcher Jahreszeit, für alle Benutzer sehr gefährlich. Noch dazu wo es knapp vorher einen Kreisverkehr gibt und alle PKW welche diesen verlassen, aufs Gas steigen! Besonders in den Stunden wo Schulkinder diese gefährliche Stelle frequentieren müssen!“, berichtet Dieter Wiesinger.
Jetzt scheint einen Lösung nahe. Floridsdorfs Bezirksvorsteher Georg Papai: „Wir lassen gerade prüfen, ob auf der Pragerstraße von der Mayerweckstraße zum c.21 ein Fussweg errichtet werden kann. Und ein Schutzweg im Bereich der Bushaltestelle beim c.21 wird ebenfalls geprüft!“ Sollte es ein Okay geben, ist eine Verbesserung für 2017 in Aussicht. Wartehäuschen für die Busfahrgäste wünscht sich Papai ebenso und ist mit der Gewista im Gespräch.
Auch sein Langenzersdorfer Kollege Andreas Arbesser hofft auf eine Lösung: „Natürlich – es kaufen auch viele Langenzersdorfer im c.21 ein. Die Kernfrage ist: Wo ist ein gesicherter Übergang möglich? Eigentlich nur bei der Busstation.“ Arbesser verspricht, wenn Wien tätig ist, wird sich Langenzersdorf natürlich um die Anbindung Richtung Seeschlacht und ÖAMTC kümmern. -H.N