Die Leserbriefe 4/17

Floridsdorf in alten Bildern DFZ-Ausgabe 3/2017

Es ist lobenswert, dass jemand diese Fotos des „alten” Floridsdorfes sammelte und archivierte. Die meisten fotografierten Szenen kenne ich noch aus meiner Schulzeit, zum Beispiel die Hammerbrotfiliale sowie das „Faktotum” den Eisenbahnerberg. Karl Schilling, 1210 Wien.

Als Langenzersdorfer gefällt mir die Reportage. Bin als junger Bub noch über den Eisenbahnerberg gefahren. Suche ein Foto vom Schranken in der Pragerstraße/Nordwestbahn, der mir noch in Erinnerung ist und mich faszinierte. Wolfgang Lehner , Facebook.

Nordrandsiedlung DFZ-Ausgabe 2/2017
Ich erlaube mir, darauf hinzuweisen, dass dies kein Einzelfall ist. Wie mittlerweile bekannt ist, gibt es ähnliche, noch wesentlich größere Vorhaben, in der Erbpostgasse und Matthias Wagner Gasse. Hier sind Häuser mit 40 und mehr Wohnungen geplant und zerstören auch hier die Umgebung. Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass wir auf „einem guten Weg sind“. Karl Spannberger, 1210 Wien.

Tempo 30 in Jedlesee DFZ-Ausgabe 2/2017

Ich wohne in der Töllergasse in einer 30er Zone und da wird trotzdem von vielen Autofahrern (auch Anrainer, bzw. Bewohner) diese Tempobeschränkung nicht eingehalten. Es gibt derzeit auch eine Baustelle und die Baufahrzeuge donnern durch unsere Gasse. Ohne Kontrollen, die ab und zu von der Polizei durchgeführt werden sollten, funktioniert das nicht. Die Leopoldauer Straße wird von einigen Autofahrern mit einer Rennstrecke verwechselt. Es wird gegen Einbahnen gefahren, Verkehrsschilder und rote Ampeln werden ignoriert. Bei Anfrage wegen eventueller Radarkontrolle heißt es nur, man kann das nicht durchführen, bzw. es wird an die Polizei weitergeleitet. Edith B., 1210 Wien

Umbau Kreuzung Floridsdorfer Hauptstraße / Jedleseer Straße DFZ-Ausgabe 3/2017

Damit ist ein tägliches Verkehrschaos in diesem Bereich vorprogrammiert. Für die paar Autos eine zweite Abbiegespur von der Floridsdorfer Brücke auf die A22 in Richtung Korneuburg zu machen, ist eine Schnapsidee. Es gab jetzt schon immer wieder Staus in der Floridsdorfer Hauptstraße in beiden Richtungen, in Zukunft wird es sich tagtäglich stauen. Mir tun die Anrainer leid. Das ist wieder einmal eine grüne Chaosidee, die nur Geld kostet und noch mehr Staus bringen wird. Gerhard Erber, Facebook.

Bahnhof: Wirbel um Ostermarkt

Die Idee eines Ostermarktes finde ich eigentlich ganz gut, aber es sind immer die selben Aussteller mit immer der gleichen Ware, etwas neues wäre nett. Karin Walter, Facebook.

Es sollte mehr nach Ostern ausschauen… Wenn die Märkte an den genannten Orten so bleiben, sind sie zu vergessen. Stefan Rüdenauer, Facebook.

Als direkter Anrainer, der auf Grund seines Schichtdienstes zu unterschiedlichsten Zeiten über diesen Platz muss, könnte ich etliche Fehler und Minuspunkte aufzählen… Einer wäre bestimmt, dass dieser immer wiederkehrende Markt, der weder mit Ostern, noch großartig etwas mit Weihnachten zu tun hat und eigentlich nur dazu dienen dürfte den Alkohol- & Drogenkonsum auf diesem Platz zu unterstützen … Fazit: Weg mit diesen Märkten, weg mit der Erlaubnis, Alkohol konsumieren zu dürfen und her mit härteren Strafen bei Bruch dieser Verbote! Es kann nicht sein, dass man Angst haben muss, wenn man vom G3-Bus zur Bim-Station gehen will. P. Buchner, Facebook.

Wer genehmigt solche unnötigen Ramschstandln? Diese Damen und Herren sollten einmal in den 1.Bezirk auf die Freyung fahren und mal schauen was ein Ostermarkt überhaupt ist! Die ganze Gegend um den Floridsdorfer-Bahnhof verkommt immer mehr. Werner Maier, Facebook.

Nein, in dieser Form muss es den Markt sicher nicht weiter geben. Man muss sich als Bürger von Floridsdorf für diesen Markt in Grund und Boden schämen. Ob Weihnachten, Ostern oder Oktoberfest – die Stände haben immer den gleichen Müll. Gerlinde Hrubi, Facebook.