Entspannt sich der Immobilienmarkt in Wien?

Entspannt sich der  Immobilienmarkt in Wien?

Bei der Bevölkerung sind Immobilien als Investition für den Eigenbedarf und als Anlageform weiterhin sehr beliebt.

Der Wert der im ersten Halbjahr 2017 in Österreich verbücherten Immobilien stieg um +6,2% auf 13,9 Mrd. Euro. Das ist einerseits ein neuer Rekord und andererseits der zweit-geringste Zuwachs seit Beginn der Immobilienspiegel- Analyse im Jahr 2009. Mengenmäßig signifikant nach oben zeigen noch immer die Immobilien-Verkaufszahlen in Wien (+6,1%), wenn auch bereits moderat im Vergleich zu den Vorjahren.

Eine Entspannung zeichnet sich jedoch ab: die Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr 2017 (+2,7%) war nämlich weitaus geringer als die Mengensteigerung, speziell im Vergleich zu den Vorjahren – 2016 lagen diese noch bei +34%, 2015 bei +20% und 2014 bei +33%! Die Preisrallye in Wien scheint somit (zumindest vorläufig) vorbei zu sein. Neben geringeren Preisen, könnte aber auch der Trend zu kleineren Immobiliengrößen die Ursache dafür sein. Die teuerste im ersten Halbjahr 2017 in Österreich verbücherte Immobilie war übrigens ein Zinshaus in der Werdertorgasse im 1. Bezirk, welches um satte 48 Mio. Euro den Eigentümer wechselte.

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