Kinzerplatz: Kampf gegen ‚illegale Camper‘

Kinzerplatz: Kampf gegen ‚illegale Camper‘

Das Problem, dass der Kinzerplatz von Wochenpendlern nicht nur als Parkplatz, sondern manchmal auch als Schlafstätte und sogar als WC-Anlage verwendet wird, kennen die Donaufelder. Schwierig ist es dem Einhalt zu gebieten, denn grundsätzlich wollen sowohl der Bezirk als auch die Anrainer, dass der Park von der Öffentlichkeit genutzt wird – aber eben nicht  von ‚illegalen Campern‘ als Klo und Schlafplatz.

Parteiübergreifend haben sich die Donaufelder Bezirksräte Dieter Preinerstorfer (SPÖ) und Christine Vadura (FPÖ) Gedanken darüber gemacht, was man am Kinzerplatz diesbezüglich verändern kann. Im Wesentlichen geht es darum, dass es Stellen am Kinzerplatz gibt, die schwer einsehbar sind, weil sie durch dichtes Buschwerk Unterschlupf und Sichtschutz bieten. Die DFZ hatte bereits 2018 darüber berichtet.

Die Idee war es also mehr Transparenz zu schaffen um so die Motivation zu senken Nachtquartiere aufzuschlagen. Besonders gut ist dies auf der Seite des Pfarrhauses (südlicher Kinzerplatz) gelungen, wo durch die Entfernung der Büsche nun niemand mehr unbeobachtet bleibt. Was den Bezirksräten Preinerstorfer und Vadura dabei besonders wichtig war ist, dass die Aufenthaltsqualität für die Donaufelder erhalten – ja sogar ausgebaut wird.