Leserbriefe 1/2018

Bauvorhaben in Floridsdorf
DFZ-Ausgabe 12/2017 Es wird allgemein in Wien zu viel gebaut. Es sollten die ländlichen Gebiete belebt und mit attraktiven öffentlichen Verkehrsmitteln und moderaten Preisen den Leuten schmackhaft gemacht werden. Hier muss aber Bundesländer übergreifend gearbeitet werden. Brigitte L. Facebook.

Was wird dann verbaut, wenn es nichts mehr zu verbauen gibt? Es sollte nicht alles so zubetoniert werden, es gibt bald keine grünen Flächen mehr. Mia M., Facebook. Wird jetzt alles zubetoniert? Kann man bitte Strebersdorf und Jedlersdorf in Ruhe lassen damit? Thomas H., Facebook.

 

Es wird auf den falschen Stellen gebaut. Auf ebenerdigen Gewerbeflächen und Parkplätzen in Floridsdorf (z.B die Supermärkte Ecke Donaufelder Straße/Angyalföldstraße) könnte man locker die dreichfache Menge an Wohnungen bauen, die man im Donaufeld baut und die zu überbauenden Gewerbeflächen liegen meistens an einer gut erschlossenen Lage und nicht wie im Fall Donaufeld im Feld. Erwin Toth, Facebook.

 

Geärgert hat mich der Artikel über die Gerasdorfer Straße. Schon wieder werden Grünflächen verbaut und nicht einmal ‘die Grünpartei’ hat etwas dagegen. Zuerst das Areal auf dem OMV-Grund, dann der neue ‘Hofer’ neben dem Billa und jetzt auch noch das Grundstück neben dem Gymnasium. Wieso kann es keinen Park geben oder Möglichkeiten zum selbst gärtnern? Ich verstehe nicht, dass sich kein Gewerbebetrieb für das kleine Grundstück Gerasdorfer Straße 61 findet. Es gibt zum Beispiel keine Bäckerei, neben einer Bushaltestelle wäre das doch interessant. Wurde wirklich nach einem Betrieb gesucht? Schade, dass es hier keine andere Lösung gibt. S.M., 1210 Wien

 

Busbuchten auf der gesamten Gerasdorfer Straße wären dringend notwendig! Es ist alles andere als umweltfreundlich, im stop-and-go hinter dem Bus nachzuzuckeln! Als Anrainer ist man überall der Blöde, hat mit mehr Verkehr, Baustaub &-lärm und sinkender Wohnqualität zu tun. Leider. Birgit K.P., Facebook.

Flache Supermärkte überbauen
DFZ-Ausgabe 12/2017

Das mit der Idee Gewerbeparks zu überbauen ist doch ein Schwachsinn sondergleichen. Warum wird nicht z.B. die freie Fläche in der Koloniestraße als großes Grünareal anstatt Wohnraum gestaltet und eine riesige Parkanlage mit Teichen etc. gemacht? Bewahren sie den Grünraum ohne Weiterzubauen! Sie schreiben darüber, dass die Standorte an Hauptstraßen liegen, wenn sie jetzt aber abertausende Wohnungen dazubauen, wird der Verkehr ja noch unerträglicher! Die Brücken sind jetzt schon zugestaut! Floridsdorfer Hauptstraße, Brünner Straße, Leopoldauer Straße, etc. – alles verstaut! Grün wäre Baustopp! Und die Grünflächen die wir haben, pflegen und ausbauen. Werner Reisenauer, Mail.

Katharina-Scheiter-Gasse bleibt für Verkehr gesperrt
DFZ-Ausgabe 12/2017

Eine Verbindung von der Gerasdorfer Straße zur Petritschgasse würde eine Entlastung für die Nordrandsiedlung bringen. Familie Chvojsik, Mail. Es wird eine Straße gebaut und dann darf sie kaum verwendet werden. Derzeit ist dieser Verkehrsweg durch Betonsperren gegen das Befahren gesichert, dann soll einmal ein Autobus durchfahren, vielleicht dann auch noch Taxis … Zahlen eh nur wir Steuerzahler. Und die Befürchtung, da könnte ja dann Verkehr in die Ruthnergasse und in die Carabelligasse (30-km-Zone) abfließen, ist hanebüchen und nicht nachgewiesen. Wobei der Begriff ‘Schleichweg’ wie ein Schimpfwort benutzt wird. Hermine Wittmann, Mail.

Ich wohne dort und bin grundsätzlich gegen die Befahrung der Katharina-Scheiter-Gasse (Linienbus ausgenommen). Die Ruthnergasse ist zu einer stark befahrenen Schnellstraße mutiert und es ist zu befürchten, dass dies auch mit der Katharina-Scheiter-Gasse geschieht. Die Katharina-Scheiter-Gasse war einmal ein grünes, kleines Paradies mit vielen Sträuchen und wunderschönem Altbaumbestand – leider erfolgte dann der Kahlschlag für eine Buslinie, die noch gar nicht fährt. Ob da viel Auslastung bei der Personenbeförderung stattfinden wird, ist für mich sehr fraglich. Susanne L., Facebook.

Radweg Brünner Straße
DFZ-Ausgabe 12/2017

Die Diskussion um Radwege in einer Zeit der Favorisierung des öffentlichen und Eindämmung des motorisierten Individualverkehrs finde ich seltsam. Auch der 21. Bezirk befindet sich im 21. Jahrhundert. An einem Ausbau der Radwege führt, auch trotz heftiger Widerstände, kein Weg vorbei. Dr. M. Flöck, Mail.

Facebook-Umfrage zur neuen Kreuzung Floridsdorfer Hauptstraße und Jedleseer Straße

Der Stau ist viel mehr geworden, schon auf der Floridsdorfer Brücke, weil es nur noch eine Fahrspur zum Geradeausfahren gibt! Petra G., Facebook. Teilweise steht man seither bis zum Handelskai. Auf der Floridsdorfer Brücke sowieso und beim Wasserpark ebenfalls … Philipp B., Facebook

Die Grünphase an der Ampel für die Fußgänger ist eine Frechheit und Zumutung. Petra W., Facebook