Nordbahnanlage: Kampf gegen Parkplatz-Anarchie

Nordbahnanlage: Kampf gegen Parkplatz-Anarchie

Man kann es auf den Punkt bringen: Im Bereich der Nordbahnanlage herrscht Park-Anarchie.

Markierungen und Parkverbotsschilder werden selten eingehalten, ab und zu stehen Autolenker lieber gleich gegen die Einbahn (siehe Bild unten). Andere Verkehrsteilnehmer werden so behindert - Autofahrer wie Fussgänger. Das soll nun anders werden, zumindest wenn es nach Vize-Bezirksvorsteher Karl Mareda (FPÖ) geht: „Ich bekomme fast wöchentlich neue Beschwerden von Anrainern. Speziell zu den Spitzenzeiten am Morgen und am Abend und auch am Wochen-ende herrscht hier Chaos!”

In der Februar-Sitzung der Bezirksvertretung wurde ein Antrag der FPÖ eingebracht und anschließend in der Verkehrskommission diskutiert. Ergebnis: Schwerpunktaktionen der Polizei wurden zugesichert. Ebenso wie die Einbindung der Parkraumüberwachung, die vor Ort im Bereich Nordbahnanlage, Weisselgasse und Pitkagasse öfters kontrollieren soll.

Mareda: „Ergänzende Bodenmarkierungen könnten auch helfen, um die Situation vor Ort zu entschärfen.” Detail: Der kleine Parkplatz ist eigentlich gar nicht öffentlich, sondern für Besucher des “Haus der Begegnung” gedacht …