Die Leserbriefe im März 2016

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Neuauflage der DFZ
Floridsdorfer Zeitung

Liebe DFZ, der Inhalt Deiner Seite 2 ist für mich sehr schwer zu verdauen ….. Seit Jahrzehnten habe ich zu Dir, bzw. zur FBZ eine sehr persönliche Beziehung!
Seit Deiner 1. Ausgabe von Karl Wallinger – er war ein Kindheitsfreund meines Papas und unsere Familien haben sich gegenseitig gemocht und geschätzt – bis heute gehörst Du für mich zu Floridsdorf! Du hast, entschuldige, jetzt muss es heißen, Du hattest das richtige G´spür dafür, wo g´matschkert, kritisiert (für alle die Wienerisch nicht so gut verstehen) werden soll. Und das unparteiisch. Mal war es diese politische Seite, dann wieder die andere. Aber immer FÜR uns Floridsdorfer!
Auch nachdem „ der Wallinger“ in den Himmel gegangen ist.
Deine Meinung ist/war in Floridsdorf gefragt und keine Kritik war anmaßend sondern fundiert, gerechtfertigt!
Wer bitteschön, soll denn ab jetzt den „Obrigen“ den Kopf zu Recht rücken, wenn sie wieder einmal übertrieben haben?!
Es bleibt mir nur zu hoffen, dass die Neuauflage sinngemäß in die Fußstapfen von Wallinger & Co tritt ……
In diesem Sinn: Auf ein erfolgreiches Neues mit und für Floridsdorf!
Monika Founé, Facebook

Stein

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin gebürtige Floridsdorferin und wohne aber im 22. Bezirk. Ich muss sagen: Leider gibt es eine solche Zeitung nicht auch für Donaustadt. Auch bei uns gibt es viele Missstände – wahrscheinlich sogar mehr als in Floridsdorf. Sollte es die DFZ weiter geben, würde ich sie gerne wieder im Abonnement beziehen – auch gegen
Bezahlung.
Hanna M, 1220 Wien

Post-Beschwerde

Geehrte Redaktion
Leider muss ich mich wieder einmal über die Post beschweren.
Am 5. Dezember 2015 gab ich ein Weihnachtspackerl, Wert 15 Euro, am Postamt in Wien 1210 (B-7) Jedlersdorferstraße, als Brief und Economie auf (9 Euro) nach Zürich. Das Packerl ist bis jetzt nicht angekommen. Auf meine Anfrage wo es geblieben ist, bekam ich zur Antwort, nicht nachverfolgbar – einfach verloren. Der Ärger wegen dem nicht angekommenden Weihnachts-Packerl für mein Enkerl war sehr groß.
Ja ist es denn heutzutage nicht mehr möglich „unserer“ Post eine Sendung anzuvertrauen, ohne sie versichern zu lassen: sprich nachverfolgen bei Verlust.
Wenn’s wirklich wichtig ist, dann mit der Post senden…?
K. Asenbauer, 1210 Wien

Seilbahn auf den Kahlenberg

Und warum wandern die Besucher nicht einfach hinauf? Ist es niemandem mehr zuzumuten, eine kleine Bergwanderung zu machen und mit schönem Ausblick von oben belohnt zu werden? Und jenen, denen es aufgrund körperlicher Behinderung, wirklich nicht zuzumuten ist, steht immer noch die Fahrt mit dem Auto zur Verfügung, vermute ich mal…
Robert Eder, Facebook

Wozu denn eine Seilbahn? Muss man heute überall hochfahren können? Gesünder ist laufen. Ich erinnere mich noch an meine Kinderzeit. Wir wohnten in der Jedleseer Siedlung. Sonntags packte die Mama entweder Fleischlaberln oder Schnitzeln und Kartoffelsalat, samt Kracherl und Bier in den Rucksack und los ging es. Über die Überfuhrstraße zur Donau mit der Fähre (das war damals ein relativ kleines Boot, das uns über die Donau schipperte) nach Nußdorf, die Promenade lang bis zum „Einstieg“, den Leopoldsberg über die „Nase“ hoch zum Leopoldskircherl. Dort wurde im Restaurantgarten das Essen ausgepackt, (das war damals noch so üblich). Anschließend gab es für die Eltern Kaffee und wir bekamen ein Eis. Und dann ging es über den Heuberg runter ins Kahlenbergerdorf und über die Donau zurück nach Hause. Ein wunderschöner, erlebnisreicher Tag ging zu Ende und wir Kinder fielen wie Steine ins Bett.
Veronika Rotter , Facebook

Parkpickerl-Diskussion

Die Einnahmen der Parkraumbewirtschaftung fließen in die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs, der Verkehrssicherheit, Park-and-Ride-Anlagen, neue Garagen und die Förderung des Radverkehrs.
Das heißt, jeder Autobesitzer, welcher dafür ist, muss sich auch klar darüber sein, dass durch diese Einnahmen bald kein Auto mehr durch Wien vernünftig fahren soll! Die Grünen Linksextremisten sagten es ja schon!
Bernhard Schober, Facebook

Parkpickerl sofort unmittelbar um den Floridsdorfer Bahnhof, weil tagsüber stehen da die Pendler und Privat-Autos und in der Nacht deren Firmenautos!!
Krexy J., Facebook

Für mich kommt ein Parkpickerl nur dann in Frage, wenn das System umgestellt wird! 3 Zonen in Wien:
1. Innere Stadt (teuer),
2. innerhalb des Gürtels (2. Preisklasse),
und 3. eine Zone für alle Außenbezirke (billig).
Unser jetziges System ist die reine Finanzierung von Arbeitsplätzen und zur Bereinigung des Defizits.
Dazu sage ich nein!!!
Martina Schenner , Facebook

Täglicher Verkehrsstau auf
der Floridsdorfer Hauptstraße

Das liegt sicher daran, dass die meisten Autofahrer sehr wohl wissen, dass die Fahrbahn kurz vor dem Spitz zu einer Spur (1 Gerade in die Brünner Strasse, 1 Links- und 1 Rechtsabbieger) zusammenläuft, sich aber trotzdem bis zum Schluss in der zweiten Spur befinden und sich dann reinquetschen. Der Bus macht es genauso, dieser ist allerdings dazu gezwungen. Es fährt nur ein Bus und der hat einen Intervall von 20 Minuten. Warum wird die erste Spur, des kritischen Stückes der Floridsdorfer Hauptstrasse, nicht einfach umfunktioniert zu einer Bus- und Taxispur? Dann ist Schluss mit dem „Vorgedränge“ – evtl. wären auch Polizeikontrollen nicht schlecht, da die Autofahrer – „frecherweise“ – auch von der Abbiegespur (links zum Betten Reiter) einfach geradeaus fahren.
Monika Finster, Facebook

Floridsdorfer Weihnachtsmarkt am Franz Jonas Platz
Früher war er nicht schlecht, heute ist er nur noch ein Ramschmarkt ohne jeglichem Flair. Ich gehe lieber wo anders hin.
Robert Michael, Facebook

Zu unpersönlich für einen Weihnachtsmarkt und auch keine Atmosphäre. Gleicht einem Rummelplatz.
Sabine Wimmer, Facebook

Schule Lavantgasse
Im Zuge des Schulzubaues musste selbstverständlich die Grünfläche neu gestaltet werden. Alleine schon zum Schutz der Kinder, die tagtäglich im Freien durchschnaufen müssen, um wieder neue Kräfte für das Lernen zu tanken.
Weiters wurde im anderen Artikel erwähnt, dass der Rasen am 15.6.2015 erstmalig gemäht wurde und am 21.9.2015 war der Rasen nicht mehr vorhanden. Dazu möge man bedenken, dass am 3.7.2015 Schulschluss war und die Schüler den Rasen zuvor auch nicht betreten konnten.
Name der Redaktion bekannt.