Einfamilienhäuser im Wandel

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RE/MAX Immobilienexperte Gerald Kneissl. Bild: RE/MAX.
RE/MAX Immobilienexperte Gerald Kneissl. Bild: RE/MAX.

So manches neu verbücherte Wiener Einfamilienhaus wird in Zukunft keines mehr, sondern in ein Grundstück für ein Mehrparteienhausprojekt eines Bauträgers umgewandelt werden. In Wien wie in Tirol und Vorarlberg begründen die Enge des Marktes, die vorhandene Kaufkraft und die allgegenwärtige Not an Baugrundstücken das hohe Preisniveau, aber auch eine gewisse Volatilität, wenn Bauträger als Kaufinteressenten aufgrund der allgemeinen Lage weniger aktiv sind.

Nach +20,7 % von 2020 auf 2021 sind die Einfamilienhauspreise in Wien im Mittel um nur +2,3 % gestiegen. Vorläufiges Ende der Fahnenstange: 797.561 Euro, immerhin der zweihöchste jemals ermittelte Halbjahrespreis für ein Bundesland nach dem Tiroler Ausreißer 2021 auf über 825.000 Euro.

Stein

Die Verteilung der Einfamilienhausverbücherungen ist großstadtbedingt sehr unterschiedlich: Nur 6 Bezirke zeigen nennenswerte Mengen: Allen voran die Donaustadt mit 53 (-3), Floridsdorf mit 32 (+5), Penzing mit 24 (+11), mit jeweils 21 Hietzing (+2) und Liesing (-2) und schlussendlich noch Döbling mit 13 (+6). Weitere 22 Objekte verteilen sich noch auf weitere 6 Bezirke. Statistisch gesicherte Mittelwertpreise können für Donaustadt mit 728.316 (+18,4 %) und Floridsdorf mit 559.756 Euro (+3,2 %) ermittelt werden.

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