Gartentipps: Die neue Hecke

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Gerhard Petrides jun. Bild: DFZ.
Gerhard Petrides jun. Bild: DFZ.

Auch wenn der Sommer nicht so extrem heiß war, wie befürchtet: Wer aufmerksam spazieren geht, sieht wie viele Pflanzen immer mehr unter den geänderten Wetterverhältnissen leiden. Eine lange Thujenhecke kann da schnell unansehnlich wirken.
Deshalb ist der September eine gute Zeit um ein ‘Upgrade’ im Garten oder an eine neue Hecke zu denken. Für viele Menschen wird auch im Garten Privatsphäre immer wichtiger. Zu beachten gilt: In Wien können Sie nicht einfach einen komplett blickdichten Zaun errichten. Dafür gibt es Regeln, die auch vom Ortsbild abhängen.

Deshalb sind lebende grüne Hecken eine wunderbare Alternative. Die Klassiker bei uns sind Eiben, Thujen, Scheinzypressen oder Kirschlorbeer. Auch innerhalb dieser Pflanzen gibt es unzählige Varianten. Für wintermilde Regionen ist auch die Glanzmispel eine Option. Ebenfalls beliebt: Nicht wuchernde Bambus-Sorten.

Die Frage ist, wie dicht und wie hoch soll die Hecke werden? Wieviel Arbeit wollen Sie mit Rückschnitt haben? Soll die Hecke auch im Winter blickdicht sein, oder darf sie im Herbst Blätter verlieren? Wichtig: Pflanzen Sie die neue Hecke rechtzeitig vor dem Winter: Die Heckenpflanzen wurzeln dann bei günstiger Witterung noch ein und wachsen im nächsten Jahr schneller.

Bei sämtlichen Fragen, beraten wir Sie gerne. Alle Arbeiten führen wir professionell und rasch aus. Rufen Sie mich an!

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen, Ihr Gärtner Gerhard Petrides von Blumen Regina.
Kontakt: Tel. 0699 126 549 73, Mail: office@blumen-regina.at