Hel-Wacht expandiert in Strebersdorf

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Hel-Wacht Spatenstich. Bild: el-Wacht Holding GmbH
Hel-Wacht Spatenstich. Bild: el-Wacht Holding GmbH

Die Hel-Wacht Holding GmbH verlegt Teile der Unternehmenszentrale inklusive Administration, Forschung und Entwicklung nach Strebersdorf. Durch diese Investition werden Synergien in der Unternehmensgruppe der Hel-Wacht Holding GmbH geschaffen und der Einsatz von Ressourcen optimiert. Aber vor allem wird Raum geschaffen für den lokalen Ausbau der Fertigung von Notrufsystemen wie „myStella“ oder „Lift eye-P“, den modernen All IP Lösungen derUnternehmensgruppe – Österreichische Wertschöpfung nach dem Motto „in Wien erdacht und in Wien gemacht!“.

Schon heute sind die Notrufzentrale – im Fachjargon Alarmempfangs- und Alarminterventionsstelle – sowie die Firmenfahrzeuge für Alarm- und Reviereinsätze des Hel-Wacht Bewachungsdienstes in der Scheydgasse 37 in Strebersdorf untergebracht. Die moderne Notrufzentrale wurde als eine der ersten in ganz Europa, sowohl in baulicher, als auch in technischer und organisatorischer Hinsicht nach der strengen Leitstellennorm EN 50518 zertifiziert.

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Eine Photovoltaik-Anlage sorgt für die zukünftige Eigenversorgung mit Strom und die neue Infrastruktur erlaubt in Zukunft eine durchgehende Elektrifizierung der Fahrzeugflotte. Dabei steht Nachhaltigkeit genauso im Vordergrund wie die Sicherung und Ausbau der Arbeitsplätze am Standort.

Sicherung von Arbeitsplätzen in Strebersdorf

Als Dienstleister in der Sicherheits- und Notrufbranche führen die Eigentümer Margarete Landertshammer und Herbert Kritsch die Unternehmensgruppe, die vor 120 Jahren gegründet wurde, in der 4. Generation: „Im Zuge der geplantenUnternehmensübergabe ‚Next Generation‘ an die eigenen Kinder, wollen wir den Standort Strebersdorf ausbauen, modernisieren und die lokale Wertschöpfung steigern. Nachhaltigkeit ist uns wichtig!“

„Die nachhaltige Belebung des Wirtschaftsstandorts Floridsdorf und die damit verbundene Sicherung von Arbeitsplätzen im Bezirk ist mir ein wichtiges Anliegen. Wir setzen laufend Maßnahmen, um dem Trend der Abwanderung von Betrieben in das niederösterreichische Umland entgegenzuwirken. Dieser Spatenstich ist für mich in Zeichen, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht“, stellte Bezirksvorsteher Georg Papai anlässlich des Spatenstichs vergangene Woche fest.