Lösung für Lärmprobleme im ‘Käfig’ gefordert

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Anrainerin mit ÖVP-Bezirksrat Erol Holawatsch. Bild: DFZ.
Anrainerin mit ÖVP-Bezirksrat Erol Holawatsch. Bild: DFZ.

Die letzte Bezirksvertretungssitzung vor der Wahl fand am 23. September statt. Die wichtigsten Infos:

  • Der Müllplatz bei der Max-Jelinek-Gasse 13 ist oft mit Sperrmüll zugestellt. Die FPÖ will von Wiener Wohnen wissen, ob es wie Anrainer fordern, eine Einzäunung des Müllbereichs geben wird.
  • Die Grünen wollen wissen, wie es im Stadterweiterungsgebiet Neu Leopoldau mit der
    Sanierung und Nachnutzung der historischen Gebäude aussieht, welche Geschäfte ansiedeln werden und wie es mit einer besseren Busanbindung aussieht.
  • Die ÖVP will wissen, welche Maßnahmen zur Behebung der Lärmprobleme in der Freizeitanlage in der Marco-Polo-Promenade gesetzt werden.
  • Die NEOS fragen, wie es in Floridsdorf in Sachen Digitalisierung aussieht: Wieviele Kilometer Glasfaserleitungen sind im 21. Bezirk verlegt?
  • WIFF - Wir für Floridsdorf will, dass die Ampelanlage an der Kreuzung Siemensstraße und Ruthnergasse adaptiert wird: Da im Nahbereich viele neue Wohnbauten entstanden sind, habe sich der Verkehr massiv erhöht.
  • Außerdem bringt WIFF eine Resolution ein, mit der alle Floridsdorfer Gartensiedlungen durch eine Novelle der Bauordnung besser geschützt werden sollen. Bis dahin soll es eine vorläufige Bausperre geben.
  • Zur Verbesserung der Schulwegsicherheit wurden heuer an drei Volksschulen in Floridsdorf Maßnahmen in einem Gesamtvolumen von € 150.000,- gesetzt, berichtet Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ). Und: Der neue
    Kindergarten am Bruckhaufen hat seinen Betrieb aufgenommen.