Donnerstag, 11. Juni, 2026
Start 5/2026 Öffi-Haltestellen gehören optimiert

Öffi-Haltestellen gehören optimiert

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Symbolbild haltestellen. Bild: DFZ.
Symbolbild haltestellen. Bild: DFZ.

Der VCÖ hat österreichweit die Öffi-Haltestellen einem Check unterzogen. Wenig überraschend gibt es im 21. Bezirk die meisten Beschwerden über den Bahnhof Floridsdorf – dicht gefolgt von Ferdinand-Platzer-Gasse, Satzingerweg und Fultonstraße.

Der Bahnhof Floridsdorf ist für viele Nutzer unübersichtlich, „kontinuierlich verdreckt und bietet keine dem Knotenpunkt angemessene Information“, so eine Meldung. Viele Bildschirme im Bahnhofsbereich sind seit sehr langer Zeit defekt, die Anzeigen in der Unterführung wären mangelhaft und zu klein und „generell gehören die Straßenbahnhaltestellen gründlich saniert, Boden sowie Wartehäuser sind in einem katastrophalen Zustand“, so die Kritik. Bekanntlich soll der Bahnhhof in den kommenden Jahren einer  Generalsanierung unterzogen werden.

Platz 2 geht etwas überraschend an die Ferdinand-Platzer-Gasse: bemängelt werden bezüglich der 29B-Haltestelle an den Siemensäckern, dass der Witterungsschutz fehlt und keine sichere Querung der Straße zur Haltestelle möglich ist. „Ein Zebrastreifen wäre wünschenswert“, so ein Kommentar.

Bei der Bim-Station Fultonstraße ist „Richtung Franz-Jonas-Platz die Haltestelle ohne Wartehäuschen, es gibt keinen Sitzplatz“, so ein Öffi-Nutzer. Weiters heißt es, der Gehsteig wäre zu schmal und zu den Straßenbahnen muss man über die Straße gehen – ein Gefahrenpotential.
Ähnlich die Kritk an der 27B-Station am Satzingerweg: „Hier ist absolut kein sicherer Zugang zur Haltestelle gegeben.
Irgendeine Form des Witterungsschutzes wäre sehr begrüßenswert“ und „die Buslinie wird häufig als Zubringer zu Schulen von Schulkindern frequentiert. Aus dem Zustromgebiet der Schichtgründe fehlt ein geschützter Übergang zur Bus-Station“. -H.Neumayer