Ab 2028 soll die ,Donaufeldtangente‘ das Stadtentwicklungsgebiet Donaufeld an Kagran (U1) und Floridsdorf (U6, S-Bahn) anschließen, heißt es auf der Homepage der Stadt Wien unter ,Generelle Straßenbahnplanung‘. Diese ,21‘ genannte Linie würde von der Dückegasse, quer durch das Donaufeld zur Fultonstraße, über die Bessemerstraße zur Leopoldauer Straße, von der Katsushikastraße zur Brünner Straße, vorbei am Krankenhaus Nord, über die Mitterhofergasse zum Schulzentrum Ödenburger Straße führen.
Realistisch ist, dass der heutige 25er frühestens ab 2035 den Teil im Donaufeld als einzig neue Strecke bedient, um dann wieder in die Donaufelder Straße zu biegen. Die Route über die Bessemerstraße etc. wird es kaum geben.
Von Verbesserungen träumen darf man und das tut auch die KPÖ mit dem Vorschlag ,Bim 2030‘. Der 30er soll bis zum Schwedenplatz geführt und mit der (geplanten) Linie 29 (Engels-Platz – Schwedenplatz) verknüpft werden. KPÖ-Bezirksrat Ewald Magnes: „Wir hätten zwei direkte Verbindungen in den ersten Bezirk. Der Heimweg für städtische Besucher und besonders für Pensionisten wird erleichtert.“
Realistisch ist eine Verbesserung der Schnellbahn: Noch zwei Jahre wird die Stammstrecke Floridsdorf - Meidling saniert. Der Bahnsteig der Station Brünner Straße wird verlängert. Hoffentlich auch jener der Stationen Strebersdorf und Jedlersdorf. So sollen in Zukunft mehr Passagiere mit gleich vielen Zügen befördert werden können. Eine Intervallverdichtung könnte es ebenso geben. Und das hoffentlich zeitnah.














