
Der neue Park von André Heller an der Oberen Alten Donau soll mit einem Fest offiziell allen Wienern übergeben werden. Vor wenigen Tagen hat der ,Heller‘-Park seine Pforten geöffnet und seither haben schon zahlreiche Wiener den Park besucht. Am Samstag gibt es das offizielle Eröffnungsfest mit LIVE Musik der U-Bahn-Stars, Stelzengeher und Seifenblasenartisten. Um 12 Uhr geht’s los und dauert bis 22 Uhr, damit die Besucher auch die unglaubliche Lichtinszenierung der Skulpturen in der Dämmerung erleben können. Der Eintritt ist, so wie das gesamte Jahr über, kostenlos.
In der frei zugänglichen Naturoase gibt es für alle Generationen jede Menge zu entdecken. Die Besonderheit sind 14 fantasievolle, verspielte und gigantische Kunstwerke, die teilweise mehrere Meter hoch sind. Der neue Bank Austria Park hat eine Fläche von 28.000 m2 mit Sitzgelegenheiten, Spazier- und Radwegen. Zusätzlich zu den bestehenden Kastanien, Zwetschken – und Marillenbäumen wurden 150 neue Bäume gepflanzt und 3.000 m2 Stauden und Sträucher gesetzt, die den Bienen und Insekten einen neuen Lebensraum bieten. Sportbegeisterte finden im Park neben den Kunstwerken auch Outdoor Fitnessgeräte und für Kinder wurde eine 400 m2 große Kletterwelt in das Spiel-und Sportareal gezaubert.
Magisches Kunsterlebnis direkt am Wasser
Im neuen Park am Mühlschüttel gibt es insgesamt 14 Kunstwerke namhafter Kunstschaffender zu entdecken, die von der UniCredit Bank Austria finanziert wurden. Die gigantischen und verspielten Werke greifen die Elemente Erde, Wasser, Luft und Licht auf unterschiedliche Weise auf und setzen sie spektakulär in Szene.
Neben den Kunstschaffenden Carmen Wiederin, Monika GilSing, Peter Pongratz, Marek Zyga, Edgar Tezak, Elmgreen & Dragset, Xenia Hausner, Susanne Karl, Moritz Mizrahi, Ugo Rondinone, Karl Karner und Era Tsao 曹嫣然 ist auch André Heller mit einem Werk vertreten. 1947 in Wien geboren, reichen Hellers Verwirklichungen von Gartenkunstwerken, Wunderkammern und literarischen Bestsellern über große fliegende und schwimmende Skulpturen bis hin zum avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna, einem Botanischen Garten in Gardone sowie dem 2016 eröffneten Anima Garden in Marrakech. Neben der Regie innovativer Shows, Theaterstücke, Zirkusse, Filme und Operninszenierungen sowie einer vielfach ausgezeichneten Karriere als Sänger und Songwriter hat er auch Feuerspektakel, Labyrinthe und Museumsbauten wie die Swarovski Kristallwelten realisiert. André Heller lebt in Wien, in Marrakesch und auf Reisen.











Elmgreen & Dragset.
Elmgreen & Dragset (Michael Elmgreen, 1961, Kopenhagen, Dänemark; Ingar Dragset, 1969, Trondheim, Norwegen) beschäftigen sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit Fragen von Identität und Zugehörigkeit und untersuchen soziale, kulturelle sowie politische Strukturen. Ihr Interesse gilt dem Diskurs, der ermöglicht wird, wenn Objekte radikal re-kontextualisiert und traditionelle Wege der Kunstpräsentation infrage gestellt werden.
Die beiden Künstler leben in Berlin und arbeiten seit 1995 als Künstlerduo zusammen. Sie haben zahlreiche Einzelausstellungen in renommierten Institutionen weltweit präsentiert, darunter die Kunsthalle Zürich (2001), Tate Modern, London (2004), Serpentine Gallery, London (2006), Museo de Arte Contemporáneo de Castilla y León, Spanien (2009), ZKM – Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe (2010), Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam (2011), Victoria and Albert Museum, London (2013–2014), Leeum, Samsung Museum of Art, Seoul (2015), UCCA Center for Contemporary Art, Peking (2016), Tel Aviv Museum of Art, Israel (2016), Whitechapel Gallery, London (2018–2019), Nasher Sculpture Center, Dallas, Texas (2019–2020), Fondazione Prada, Mailand (2022) und Centre Pompidou-Metz, Frankreich (2023–2024). 2009 vertraten sie sowohl den Nordischen als auch den Dänischen Pavillon auf der 53. Biennale von Venedig.
Besondere Aufmerksamkeit haben ihre großformatigen Installationen im öffentlichen Raum erregt, darunter Short Cut (2003), eine Installation mit einem Fiat Uno und einem Wohnwagen, die scheinbar aus dem Boden wachsen; Prada Marfa (2005), eine täuschend echte Nachbildung einer Prada-Boutique an der US Route 90 in Valentine, Texas; und Van Gogh’s Ear (2016), ein riesiges, vertikales Schwimmbecken vor dem Rockefeller Center in New York City. Ihre Werke sind Teil bedeutender öffentlicher Sammlungen weltweit, darunter das ARKEN Museum of Contemporary Art, Ishøj, Dänemark; Art Production Fund, New York; Columbus Museum of Art, Ohio; Museo Jumex, Mexiko-Stadt; Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin; Kistefos Museet, Jevnaker, Norwegen; Leeum, Samsung Museum of Art, Seoul; Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, Dänemark; Moderna Museet, Stockholm; Museum of Contemporary Art Chicago.
Credits
Pace Gallery, New York
Foto: Wolfgang Thaler.

Ugo Rondinone gilt als eine der wichtigsten Stimmen seiner Generation, ein Künstler, der eindringliche Meditationen über die Natur und die menschliche Existenz komponiert und zugleich eine organische Formensprache entwickelt, die unterschiedlichste skulpturale und malerische Traditionen miteinander verknüpft. Die Weite und Großzügigkeit seiner Sicht auf die menschliche Natur hat zu einer Vielzahl von zweidimensionalen und dreidimensionalen Objekten, Installationen, Videos und Performances geführt. Seine hybriden Formen, die sowohl auf alte als auch auf moderne kulturelle Quellen zurückgreifen, strahlen Pathos und Humor aus und gehen direkt zum Kern der drängendsten Fragen unserer Zeit, an der Schnittstelle von modernistischer Leistung und archaischem Ausdruck.
Ugo Rondinone wurde 1964 in Brunnen, Schweiz, geboren. Er studierte an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, bevor er 1997 nach New York zog, wo er bis heute lebt und arbeitet. Seine Arbeiten waren Gegenstand jüngster institutioneller Ausstellungen im Belvedere, Wien (2021), Tamayo Museum, Mexiko-Stadt, Schirn Kunsthalle, Frankfurt, Petit Palais, Paris, Scuola Grande San Giovanni Evangelista di Venezia, Venedig (2022), Musée d’Art et d’Histoire, Genf, Storm King, New York, Städel Museum, Frankfurt (2023), Museum SAN, Wonju, Museum Würth 2 und Skulpturengarten, Künzelsau, Kunstmuseum Luzern, Schweiz, Aspen Art Museum, Colorado (2024), Arte Abierto, Mexiko (2025), Galleria d’Arte Moderna, Mailand (2025) und Pilane Heritage Museum, Schweden (2025). 2007 vertrat er die Schweiz auf der 52. Biennale in Venedig.
Credits: Studio Rondinone unter der Leitung von Stuart Mitchell, mit Unterstützung durch Arch. Christoph Geisler, Wien. Foto: Wolfgang Thaler.

Die Wasserwächterin
Die Wasserwächterin, eine Skulptur von vier Metern Höhe mit einem über fünf Meter hohen Windrad in der Hand befindet sich direkt am Ufer der Alten Donau. Ihre Präsenz wird durch ein kunstvolles Wasserspiel und raffinierte Lichteffekte unterstrichen, wodurch sie sowohl vom Wasser aus als auch von der Parkseite in voller Schönheit erstrahlt.
André Heller
André Heller, 1947 in Wien geboren, ist ein international erfolgreicher Multimedia-Künstler. Seine Verwirklichungen reichen von Gartenkunstwerken, Wunderkammern, literarischen Bestsellern, großen fliegenden und schwimmenden Skulpturen bis hin zum avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna. Neben der Regie von innovativen Shows, Theaterstücken, Zirkussen, Filmen und Operninszenierungen und einer vielfach ausgezeichneten Karriere als Sänger und Songwriter hat er auch Feuerspektakel, Labyrinthe und Museumsbauten realisiert. André Heller lebt in Wien, in Marrakech und auf Reisen.
Credits
Hüttinger Interactive Exhibitions, Schwaig/Nürnberg, durch Stefan Kastner,; Wasserlösung von Raintime, Wien; koordiniert von Christian Bauer, Wien. Foto: Wolfgang Thaler.

Marek Zyga, geboren 1968 in Bolesławiec, Polen, ist ein zeitgenössischer Bildhauer, der sich intensiv mit der menschlichen Existenz auseinandersetzt – insbesondere mit dem Körper und seinen Gesten. Fasziniert von Handlungs- und Reaktionsmustern interpretiert er Gesten als Sätze, Sätze als Worte und Worte als Buchstaben – Symbole, die für ihn nicht nur linguistische, sondern künstlerische Elemente sind, die Bewegung, Emotion und Rätselhaftigkeit verkörpern. Seine figurativen Skulpturen – Büsten, Torsi und Köpfe – tragen oft symbolische und erotische Untertöne und verbinden klassische Formensprache mit surrealen Details.
Zygas künstlerischer Prozess ist intuitiv und haptisch: Er modelliert direkt in Ton, ohne Skizzen, und bewahrt so eine rohe, unmittelbare Verbindung zum Material. Seine Werke sind keine Abbilder realer Menschen, sondern entstehen aus Imagination, Erinnerung und traumähnlichen Zuständen. Bronzeabgüsse, Pigmente und Email geben den Skulpturen ihre finale Gestalt und durchdringen sie mit physischer wie metaphysischer Präsenz.
Credits: Team Marek Zyga und Kooness – Art Consulting Team, coordinated by Giulia Terzitta, Mailand. Foto: Wolfgang Thaler.

Die Wasserwächterin
Die Wasserwächterin, eine Skulptur von vier Metern Höhe mit einem über fünf Meter hohen Windrad in der Hand befindet sich direkt am Ufer der Alten Donau. Ihre Präsenz wird durch ein kunstvolles Wasserspiel und raffinierte Lichteffekte unterstrichen, wodurch sie sowohl vom Wasser aus als auch von der Parkseite in voller Schönheit erstrahlt.
André Heller
André Heller, 1947 in Wien geboren, ist ein international erfolgreicher Multimedia-Künstler. Seine Verwirklichungen reichen von Gartenkunstwerken, Wunderkammern, literarischen Bestsellern, großen fliegenden und schwimmenden Skulpturen bis hin zum avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna. Neben der Regie von innovativen Shows, Theaterstücken, Zirkussen, Filmen und Operninszenierungen und einer vielfach ausgezeichneten Karriere als Sänger und Songwriter hat er auch Feuerspektakel, Labyrinthe und Museumsbauten realisiert. André Heller lebt in Wien, in Marrakech und auf Reisen.
Credits
Hüttinger Interactive Exhibitions, Schwaig/Nürnberg, durch Stefan Kastner,; Wasserlösung von Raintime, Wien; koordiniert von Christian Bauer, Wien. Foto: Wolfgang Thaler.

„Gebt mir eine schneeweiße Taube und ich glaube an Frieden, an ein Miteinander, an Mensch, Katz und Maus, an Gott, Götter, gestern, heute und morgen. Bleiben die Tauben aber schwarz wie auf meinem Bild, dann werde ich auf ihre Flügel goldene Sterne malen, werde sie auch auf ihre Brust, ihren Rücken, die Schwanzfedern und auf die Erinnerung malen. Werde den Lorbeerzweig der Taube abnehmen und werde dem Sohn und der Tochter den Zweig in den Mund geben. Sollen sie doch die Verantwortung für Frieden auf dieser meiner Welt übernehmen. Bin kein blinder König, der Angst um sein Reich hat. Bin ein Künstler und zaubere mit den Pinselspitzen Sehnsucht, Hoffnung und Achtsamkeit auf Flächen, stell sie in Zimmer, in den Flur, aufs Grundstück oder in den Park. Rufe die Enten, die Gänse, den Akrobaten, Rehe, das Stricken und das Meer als Zeugen in den Gerichtssaal, lasse es donnern und blitzen und die Malerei ist fertig.“ (Edgar Tezak über Die Geschichtenerzählerin)
Edgar Tezak ist ein österreichischer Maler und Grafiker. Er studierte an der Akademie für bildende Künste Wien bei Rudolf Hausner und arbeitete als Lehrbeauftragter an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seit 1970 nahm er wiederholt an Ausstellungen teil. Langjährige Auslandsaufenthalte in Pondicherry/Indien, von 1979 bis 1994 in New York. 1990 bis 1991 entstand in Indien gemeinsam mit André Heller das von Werner Herzog verfilmte Projekt Jag Mandir – Das exzentrische Privattheater des Maharadscha von Udaipur. Rezente Ausstellungen: 2019 Galerie Marenzi „Altes Kino“: Wir kommen, wir sind, wir gehen; 2022 Tresor, Bank Austria Kunstforum: Projekt to Infinity; 2023 Raum für Kunst im Lindenhof: Mit der Maus an der Leine; 2024 Galerie Schloss Porcia: Das Dach der Welt.
Credits: Keramikwerkstätte Stoob GmbH mit Arch. Taschner, Hr. Seidl, Fa. Manfred Ringhofer, und Habau, DI. Nowotny, Wien. Foto: Wolfgang Thaler.

Ugo Rondinone gilt als eine der wichtigsten Stimmen seiner Generation, ein Künstler, der eindringliche Meditationen über die Natur und die menschliche Existenz komponiert und zugleich eine organische Formensprache entwickelt, die unterschiedlichste skulpturale und malerische Traditionen miteinander verknüpft. Die Weite und Großzügigkeit seiner Sicht auf die menschliche Natur hat zu einer Vielzahl von zweidimensionalen und dreidimensionalen Objekten, Installationen, Videos und Performances geführt. Seine hybriden Formen, die sowohl auf alte als auch auf moderne kulturelle Quellen zurückgreifen, strahlen Pathos und Humor aus und gehen direkt zum Kern der drängendsten Fragen unserer Zeit, an der Schnittstelle von modernistischer Leistung und archaischem Ausdruck.
Ugo Rondinone wurde 1964 in Brunnen, Schweiz, geboren. Er studierte an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, bevor er 1997 nach New York zog, wo er bis heute lebt und arbeitet. Seine Arbeiten waren Gegenstand jüngster institutioneller Ausstellungen im Belvedere, Wien (2021), Tamayo Museum, Mexiko-Stadt, Schirn Kunsthalle, Frankfurt, Petit Palais, Paris, Scuola Grande San Giovanni Evangelista di Venezia, Venedig (2022), Musée d’Art et d’Histoire, Genf, Storm King, New York, Städel Museum, Frankfurt (2023), Museum SAN, Wonju, Museum Würth 2 und Skulpturengarten, Künzelsau, Kunstmuseum Luzern, Schweiz, Aspen Art Museum, Colorado (2024), Arte Abierto, Mexiko (2025), Galleria d’Arte Moderna, Mailand (2025) und Pilane Heritage Museum, Schweden (2025). 2007 vertrat er die Schweiz auf der 52. Biennale in Venedig.
Credits: Studio Rondinone unter der Leitung von Stuart Mitchell, mit Unterstützung durch Arch. Christoph Geisler, Wien. Foto: Wolfgang Thaler.

Peter Pongratz ist ein österreichischer Maler und Bühnenbildner, der in Graz aufwuchs. Er absolvierte eine Ausbildung bei Rudolf Pointner und studierte Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Hochschule der bildenden Künste Berlin. Einflussreich waren für ihn insbesondere der Expressionismus der CoBrA-Gruppe sowie die „primitiven“ und kindlichen Kunstformen.
Von 1966 bis 1970 war er Assistent von Max Weiler an der Akademie der bildenden Künste Wien, 1968 Mitbegründer der Künstlergruppe Wirklichkeiten. Ab 1970 arbeitete Pongratz nur mehr als freischaffender Künstler, zwischen 1972 und 1989 war er zudem als Bühnenbildner tätig. 1972–1980 lebte er großteils in Venedig und seit 1987 verbringt er das halbe Jahr auf der adriatischen Insel Korčula.
Pongratz ist bekannt für seine Verbindung zur Literaturszene und illustrierte unter anderem den Austrokoffer (Landvermessung) mit Werken österreichischer Literatur nach 1945. Zu nennen sind auch seine Wand- und Deckengemälde sowie sein umfangreiches druckgrafisches Werk. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Würdigungspreis zum Österreichischen Staatspreis für bildende Kunst (1980) und die Ehrenmedaille der Stadt Wien in Gold (2006). Foto: Wolfgang Thaler.

Xenia Hausner, international etablierte Künstlerin, Malerin und Bühnenbildnerin stellt in ihrer Arbeit den weiblichen Fokus ins Zentrum. Als Sinnbilder allgemeingültiger Situationen und existenzieller Lebensfragen, setzt sie kraftvolle, widersprüchliche und vielschichtige Frauenfiguren bewusst den männlichen Stereotypen entgegen. Ihre Frauen sprechen von Identität, von Nähe und Distanz, von Verbundenheit und Entfremdung. Hausners Werk ist ein feministisches Statement, das dazu auffordert, sich auf die offenen Fragen über Weiblichkeit, soziale Rollen und die Macht des weiblichen Blicks einzulassen.
Hausners Werke werden international in Galerien und Museen gezeigt – unter anderem in der Albertina Wien; Museum Franz Gertsch Burgdorf; Elbphilharmonie Hamburg; Batliner Art Foundation, Belvedere Museum Vienna, Käthe-Kollwitz-Museum Berlin, Shanghai Art Museum, Today Art Museum Beijing, Hong Kong Arts Centre, Russian State Museum St. Petersburg, Museum Würth France Erstein, Würth Collection Oslo, European Central Bank Frankfurt, collateral to the 57th Venice Biennale 2017 – „Glasstress“ Palazzo Franchetti Venice; 8th Moscow Biennale, State Tretyakov Gallery; Forum Gallery New York; Bienalsur – South America’s Art Biennale 2019 – „Juntos Aparte“, Kolumbien. „This will have been another happy day!“ PalaisPopulaire der Sammlung Deutsche Bank Berlin 2020.
Credits: Team Xenia Hausner in Zusammenarbeit mit Becker Guss & Co Ges.m.b.H, Mödling, Herrn Ing. Ernst Hrabalek und Krismer Guss GmbH, Telfs, Herrn Wolfgang Krismer und Arch. Christoph Geisler, Wien
Foto: Wolfgang Thaler.
„Der neue Kunst- und Naturpark ist ein Juwel an der Oberen Alten Donau. Ich freu mich wirklich sehr, dass uns mit der Gestaltung ein aufregender Ort gelungen ist. Kurator André Heller hat eine Oase der Sinnlichkeit und Schönheit geschaffen, die neugierig macht und zum Entdecken und Genießen einlädt. Die Verbindung von Natur und Kunst in dieser Form ist einzigartig in Wien. Ich lade Sie wirklich von Herzen ein dieses Gesamtkunstwerk zu besuchen und zum Fest zu kommen“, so Ulli Sima, Planungsstadträtin.
„Floridsdorf hat mit dem wunderschönen Park ein neues Wahrzeichen im Bezirk bekommen. Dieser idyllische Ort ist ein Platz für die ganze Familie und alle Generationen geworden. Für unseren Bezirk ist diese Oase eine Aufwertung und eine tolle neue Attraktion. Wir haben uns 2020 entschlossen nach Ablauf der Pachtverträge den Grund der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Jetzt haben wir kostenlose Liegefläche, einen freien Wasserzugang mit Badestegen und diesen wunderbaren magischen Park “, so Georg Papai, Bezirksvorsteher von Floridsdorf.
Detaillierte Informationen zu den Hintergründen der Kunstwerke und allen Kunstschaffenden stehen online zur Verfügung: wienwirdwow.at/bank-austria-park
Anreise zum Eröffnungsfest
Die Anreise erfolgt mit den Öffis mit dem Bus 33A bis zur Station Mühlschüttel oder mit den Straßenbahnlinien 25 und 26 bis zur Station Fultonstraße. Von dort sind es rund 7 Minuten zum Park. Mit dem Fahrrad sind Sie aus der Innenstadt in rund 25 Minuten im Park. Vom Praterstern über die Lassallestraße, Reichsbrücke entlang des neuen Mega-Radhighways auf der Wagramer Straße bis zum Kagraner Steg, links abbiegen und An der Oberen Alten Donau direkt bis zum Bank Austria Park.
Eckdaten zum Bank Austria Park
- 28.000 m2 neue frei zugängliche öffentliche Parkfläche
- 150 neue Bäume und 145 Bestandsbäume
- 3.000 m2 neue Stauden und Sträucher
- 70 neue Sitzmöbel
- 3 neue Trinkbrunnen und 5 neue Nebelstelen
- 14 Kunstwerke von 14 internationalen Künstler*innen aus 7 Nationen (Österreich, Schweiz, Dänemark, Norwegen, Deutschland, Polen, China)
- Neue Sandspiel-Anlage und Kletterwelt auf rund 400 m2 mit neuer Sandwippe, Schwingseilen, Sandspielwerk mit Kran, Sandboot mit Segel.






Die Wasserwächterin
Die Wasserwächterin, eine Skulptur von vier Metern Höhe mit einem über fünf Meter hohen Windrad in der Hand befindet sich direkt am Ufer der Alten Donau. Ihre Präsenz wird durch ein kunstvolles Wasserspiel und raffinierte Lichteffekte unterstrichen, wodurch sie sowohl vom Wasser aus als auch von der Parkseite in voller Schönheit erstrahlt.
André Heller
André Heller, 1947 in Wien geboren, ist ein international erfolgreicher Multimedia-Künstler. Seine Verwirklichungen reichen von Gartenkunstwerken, Wunderkammern, literarischen Bestsellern, großen fliegenden und schwimmenden Skulpturen bis hin zum avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna. Neben der Regie von innovativen Shows, Theaterstücken, Zirkussen, Filmen und Operninszenierungen und einer vielfach ausgezeichneten Karriere als Sänger und Songwriter hat er auch Feuerspektakel, Labyrinthe und Museumsbauten realisiert. André Heller lebt in Wien, in Marrakech und auf Reisen.
Credits
Hüttinger Interactive Exhibitions, Schwaig/Nürnberg, durch Stefan Kastner,; Wasserlösung von Raintime, Wien; koordiniert von Christian Bauer, Wien. Foto: Wolfgang Thaler.
















