Autor Thomas Hofmann legt das nächste Werk seiner „Es geschah in …“-Serie vor: Diesmal geht es um Wien zwischen 1918 und 1955. Unter dem Motto „Untergang und Neubeginn“ werden gesellschafliche und kulturelle Höhepunkte mit historischen Zeitungsberichten dokumentiert und so hautnah zum Zeitpunkt des Geschehens erlebbar.
Die Palette reicht vom roten Wien der Nachkriegszeit, über die gestohlenen Schienen der bankrotten Kahlenbergzahnradbahn, dem Besuch von Josephine Baker in Wien, über Opernfestspiele auf der Hohen Warte bis zur Hinrichtung von Widerstandskämpfern Am Spitz und einem Nilpferd als D-Zug-Passagier.
Info: Es geschah in Wien 1918–1955. Untergang und Neubeginn. Von Thomas Hofmann, 144 Seiten mit zahlreichen Abbildungen,
€ 28,90.















