Dienstag, 6. Oktober, 2026
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Verkehrssicherheit in der Leopoldine-Padaurek-Straße gefordert

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Verkehrssicherheit in der Leopoldine-Padaurek-Straße. Bild: zVg.
Verkehrssicherheit in der Leopoldine-Padaurek-Straße. Bild: zVg.

An den Siemensäckern  gibt es eine Initiative für mehr Verkehrssicherheit in der  Leopoldine-Padaurek-Straße und  der Franz-Sebek-Straße. „Die Straßen werden häufig mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit befahren, wodurch sich insbesondere für Kinder, Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrer ein erhöhtes Sicherheitsrisiko ergibt“, so die Initiatoren. Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ) berichtet, dass er die MA46 um eine Einschätzung und eine Überprüfung gebeten hat: „Auch der Bezirksvorsteher kann sich nicht einfach einen neuen Schutzweg wünschen – dafür gibt es genaue Richtlinien, wie Zählungen.“

In der Leopoldine-Padaurek-Straße und der Franz-Sebek-Straße kommt es nach Angaben Anwohnern immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen. Die Straßen werden häufig mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit befahren, wodurch sich insbesondere für Kinder, Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrer ein erhöhtes Sicherheitsrisiko ergibt. Viele Menschen, die dort wohnen oder täglich unterwegs sind, fühlen sich dadurch zunehmend unsicher, so die Initiative.

Die derzeitige Situation führt dazu, dass das Queren der Straßen erschwert wird und sich Anrainer Sorgen um die Sicherheit ihrer Familien machen. Gerade in einem Wohngebiet sollte jedoch Rücksicht auf die schwächsten Verkehrsteilnehmer selbstverständlich sein.

Aus diesem Grund wurde eine Petition ins Leben gerufen. Ziel ist es, so die Initiatoren, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu verbessern und die zuständigen Stellen zum Handeln zu bewegen. Gefordert werden wirksame Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, damit Geschwindigkeitsüberschreitungen reduziert und gefährliche Situationen verhindert werden können. Die Petition soll dazu beitragen, dass die Anliegen der betroffenen Anrainer ernst genommen und konkrete Verbesserungen umgesetzt werden.