Volt will Floridsdorf elektrisieren

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Volt Floridsdorf-Kandidat Marek Skalicka. Bild: Lukas Kovarik.
Volt Floridsdorf-Kandidat Marek Skalicka. Bild: Lukas Kovarik.

In Floridsdorf treten neben den sechs Parteien die es direkt in der Bezirksvertretung gibt, weitere sechs Parteien an: Für Volt ins Bezirksparlament einziehen will Marek Skalička.

„Volt arbeitet immer gemeinsam und partizipativ demokratisch an allen Entscheidungen und Policies, die wir festlegen. Damit haben wir in allen Ländern, mit relativen Anpassungen, immer die gleiche Politik. Dabei verfolgen wir den Ansatz der Ermächtigung der Bevölkerung auch ohne Vorerfahrung sich partizipativ an der Gesellschaft zu beteiligen und sich einzusetzen. Dies inkludiert auch Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen“, so Skalička. Unter anderem setzt sich Volt für folgende Punkte ein:

Der Schlinger Markt ist ein Wahrzeichen Floridsdorfs und bietet einiges an kulinarischen Köstlichkeiten. Leider wird er – nun auch verstärkt durch Corona – eher wenig besucht. Um die Attraktivität des Marktes zu fördern und somit lokale Geschäfte zu stärken, fordern wir eine Aufwertung des Grätzels Schlinger Markt. Konkret soll es zu einer Begegnungszone werden, welches nicht nur zum Einkaufen, sondern auch als Treffpunkt und somit als Ort des Zusammenlebens dienen soll (Vorbild Yppenplatz).

Reduzierung des externen Verkehrs in der Stadt und Ausbau des öffentlichen Verkehrs sowie der Begrünung, um eine kühlere und lebenswertere Stadt zu erhalten. Ausbau der U6 nach Stammersdorf. Gerade im einwohnerstarken Bezirk Floridsdorf ist die Erreichbarkeit der Öffis oft nicht sonderlich gut. Wir wollen, dass diese Gebiete prinzipiell wesentlich besser angebunden werden. Ausbau der S-Bahnen, insbesondere Querverbindungen zwischen dem 21. und 22. Bezirk. Kürzere Intervalle bei bestehenden S-Bahnen und Bussen.

Der Radweg am Kammelweg/Michtnergasse ist für die Straße nicht geeignet, da es aufgrund parkender Autos nicht genug Platz für entgegenkommende Radfahrer*innen gibt und die Straße somit für alle Verkehrsteilnehmer*innen gefährlich sein kann. Daher fordern wir eine Erweiterung des Gehsteiges um einen Radweg.

Zudem ist es nicht möglich, mit dem Fahrrad auf einem durchgehenden Fahrradweg auf der Brünner Straße bis zum Floridsdorfer Bahnhof zu fahren. Man muss immer wieder die Straßenseiten wechseln oder auf der stark frequentierten Brünner Straße fahren, was für alle Verkehrsteilnehmer*innen unangenehm ist. Um den autolosen Individualverkehr zu fördern, fordern wir einen durchgehenden Radweg in beide Richtungen entlang der Brünner Straße.

Ausbau der Unterstützung für EU Bürger in Österreich und deren gesellschaftlichePartizipation. Unterstützung für nachhaltige Baukonzepte. Bürgerbudgets, die von Vereinen, NGOs und Bürger beantragt werden können für Projekte, die den Bezirken helfen.