Mit dem 27er hat Floridsdorf eine neue Straßenbahn. Das ist gut, aber nicht ganz so gut, wie es klingt. Da der 26er ab 20 Uhr nicht mehr nach Strebersdorf fährt, bleibt eine Intervallverdichtung zu Spitzenzeiten. In der Donaustadt gibt es einige hundert Meter neue 27er-Trasse und neue Stationen – zu Stadtentwicklungsgebieten, die noch gar nicht fertig sind. Im Donaufeld wird es neue Öffis erst geben, wenn alle 6.000 Wohnungen – irgendwann -gebaut sind. Was zur Frage führt: Wird Floridsdorf in Sachen Öffis benachteiligt? Spannende Lektüre, Hannes Neumayer.
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