Verstärkung für den SV Gerasdorf / Stammersdorf

341
Foto v.l.n.r. Mikulanec, Heinicker, Hochreiter, Parmakovic. Bild: SV Gerasdorf / Stammersdorf.
Foto v.l.n.r. Mikulanec, Heinicker, Hochreiter, Parmakovic. Bild: SV Gerasdorf / Stammersdorf.

In der Wintertransferzeit hat der SVG gehörig zugeschlagen und die Kampfmannschaft mit vier Neuzugängen verstärkt. 8 Spieler haben den SVG verlassen. Aus der Regionalliga Ost wurden für die Verteidigung David Hochreiter vom FC Marchfeld und für den Sturm Lukas Heinicker von Wiener Viktoria geholt. Marko Parmakovic vom SC Mannswörth  kann im zentralen Mittelfeld und als Flügel eingesetzt werden, Niklas Mikulanec von SC Wolkersdorf (2.Landesliga) auf der Außenbahn, sowohl offensiv als auch defensiv.

Lukas Heinicker (23 Jahre) mit 1,9m Größe, optimaler Mittelstürmer, war ehemaliger U17 Nationalspieler, in den Akademien in St. Pölten und Salzburg ausgebildet, spielte unter anderem beim FC Liefering, Rapid II und St.Pölten juniors.

Niklas Mikulanec (21 Jahre) spielte bereits im Nachwuchs beim SVG und kommt jetzt nach einem Gastspiel beim SC Wolkersdorf wieder zurück.

Marko Parmakovic (22 Jahre) wurde in der Rapid Akademie ausgebildet und kommt nach Stationen bei FAC II und Mannswörth zum SVG.

David Hochreiter, der vierte und letzte Neuzugang, hat auch schon bei starken Vereinen überzeugt. Der 20-jährige Hochreiter kommt vom FC Marchfeld aus der Regionalliga Ost und ist gelernter Innenverteidiger. Bei Essling gestartet, durchlief er danach die Akademie der Wiener Austria. Von dort aus war er nach Mannsdorf verliehen, und auch Gerasdorf lieh den Defensivmann jetzt zumindest bis Sommer aus. Trainer Werner Hasenberger sieht mit dem Hochreiter-Transfer weitere Alternativen: „Er kann auch in einer Dreierkette außen spielen. Ich glaube, mit seiner Verpflichtung haben wir uns jetzt insgesamt super verstärkt.“

Mit den vier Neuzugängen sichert sich der SVG nicht nur viel Qualität, sondern auch in jeder Reihe namhafte Verstärkungen. „Die Grundvoraussetzungen sind geschaffen, jetzt heißt es, das auch auf dem Feld zu bestätigen“, weiß Hasenberger, dass nach dem mäßigen Herbst viel Arbeit wartet.